Unser OB Kandidat Oliver Kern

Liebe Essenerinnen, liebe Essener,

mein Name ist Oliver Kern und ich trete in diesem Jahr an, um Oberbürgermeister unserer schönen Heimatstadt Essen zu werden.

Unsere Stadt steht vor großen Herausforderungen. Ich möchte, dass wir sie gemeinsam endlich angehen, statt nur drumherum zu reden. Zusammen können wir Essen besser, gerechter und lebenswerter machen. Packen wir es an!

Sie erfahren hir mehr über mich und meine Themen sowie über Kontaktmöglichkeiten!

Meine KernThemen für Essen

Oliver Kern Bild:Sebastian Mölleken

Essen ist eine großartige Stadt. Voller Potenzial, Kreativität, Engagement und vor allem liebenswerter Menschen. Als Kulturhauptstadt Europas 2010 oder auch Grüne Hauptstadt Europas 2017 haben wir der Welt gezeigt, was in uns steckt. Wir haben jeden Grund, stolz auf unsere Stadt zu sein. Aber ausruhen dürfen und wollen wir uns nicht. Essen steht vor großen Herausforderungen. Es nutzt nichts, drum herumzureden. Die sozialen Schieflagen haben zugenommen und sind einseitig verteilt, Bildungs- und Zukunftschancen hängen trotz aller Anstrengungen noch immer von der Postleitzahl ab. In Teilen unserer Stadt fühlen sich Menschen zunehmend unwohl und von positiven Entwicklungen abgekoppelt. Ich möchte dafür sorgen, dass unsere Stadt zusammenbleibt. Denn es geht nur zusammen. Für viele sind Respekt und Solidarität altmodische Worte. Für mich sind sie die Grundlage des Zusammenlebens. Diese KernThemen stehen dabei für mich ganz oben auf der Agenda:

Weniger quatschen – endlich mehr KiTa-Plätze

In Essen fehlen über 2.500 Betreuungsplätze für Kinder. Dort, wo der Grundstein für den weiteren Bildungsweg gelegt wird, leisten wir uns durch Versäumnisse der letzten Jahre ein riesiges Defizit. Die Förderung unserer Kinder hat für mich oberste Priorität. Als OB werde ich meine jahrelange Erfahrung einbringen und einen Aktionsplan zum KiTa-Ausbau auflegen. Bildung muss kostenfrei sein – von der Kita bis zur Uni. Dafür sind wir auf die Mithilfe des Landes angewiesen. Um Familien rasch zu entlasten, sollen die Beiträge für Kitas und den Ganztag insbesondere für kleine und mittlere Einkommen sinken und Geschwisterkinder grundsätzlich beitragsfrei sein. 

Weniger labern – mehr sanierte Schulen

In den Vierteln mit den schwierigsten Bedingungen müssen die besten Schulen stehen! Diesen Grundsatz möchte ich in unserer Stadt einführen. Dazu brauchen wir in Essen endlich einen Schulentwicklungsplan, der vorausschauendes Handeln ermöglicht und die Gelder dahin leitet, wo sie am meisten gebraucht werden. Schule darf kein Ort des Mangels, sondern muss ein Ort des Aufbruchs sein, an dem Kinder gerne lernen, Lehrer gerne unterrichten und Eltern ihre Kleinen gut aufgehoben wissen. 

Weniger rumeiern – mehr Busse und Bahnen

Ich möchte einen ÖPNV, der den Fahrplan überflüssig macht. Man muss sich immer darauf verlassen können, dass in wenigen Minuten ein Bus oder eine Bahn fährt – egal von wo in Essen. Ein attraktiver und bezahlbarer Nahverkehr ist die Grundlage für die Verkehrswende und damit der größte Beitrag zum Umweltschutz, den eine Stadt aktiv leisten kann. Damit dies klappt, muss der Nahverkehr über die Stadtgrenzen hinaus weiter vernetzt werden.

Weniger schwafeln – mehr Sicherheit im Viertel

Jede*r muss sich in Essen zu jeder Zeit sicher fühlen. Die großartige Arbeit unserer Polizei wollen wir durch mehr Personal im kommunalen Ordnungsdienst ergänzen. Vor allem in den Stadtteilen müssen die „Doppelstreifen“ deutlich ausgebaut werden. Zudem muss der Ordnungsdienst auch am Wochenende erreichbar sein, wenn die meisten Verstöße passieren. Beim Thema Sauberkeit braucht es mehr als eine Mängel-App. Ich möchte mehr Quartiershausmeister*innen, die den Menschen auf Augenhöhe begegnen und Probleme direkt vor Ort nicht nur melden, sondern lösen. 

Weniger palavern – mehr bezahlbarer Wohnraum

Ob Studierende, junge Familien oder Renter*innen – Essen braucht mehr bezahlbaren Wohnraum für alle Gruppen unserer Gesellschaft. Dafür muss vor allem der öffentlich geförderte Wohnraum ausgebaut werden. Sozialquoten in Neubaugebieten müssen endlich verbindlich werden, um eine Durchmischung der Viertel zu Erreichen. Essen braucht endlich ein Baulücken-Kataster, um Grundstücke für neuen Wohnraum finden zu können, ohne auf Landschaftsschutzgebiete zurückgreifen zu müssen. 

Weniger rumdrucksen – mehr Fürsorge für alle

Die Corona-Krise hat gezeigt, dass unsere Gesundheitsversorgung nach den Bedürfnissen aller Menschen ausgerichtet sein muss – und nicht nach den Regeln „des Marktes“. Gemeinsam mit den politischen Akteur*innen auf Bundes- und Landesebene möchte ich dafür sorgen, dass unser Sozialstaat kein magerer, sondern ein kräftiger ist, der alle auffangen kann, die in Not geraten sind.

Herzliche Grüße und Glückauf,

Oliver Kern

Hier erfahren sie noch mehr über mich und meine Ziele für Essen!

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